Telegramme:

Tink am Nullpunkt

danke!!!

TA Seite 27: Lesung mit Johanna Lier & Nora Zukker um 20 Uhr

oimoi am nullpunkt

Bilanz der Vernissage: viele Menschen, viel Bier und viele Emotionen

Beitrag zum Nullpunkt 2011 im Kinki Blog

Weitere 5’000 Flyer und 400 Plakate sind hier!

Nullpunkt auch im Shedhalle Newsletter

Nach nur 2,5 Wochen über 1000 Onlinebesucher!

EvB am Nullpunkt

Eventkalender ewz

Reportage in der ZS

Die ersten 10’000 Flyer sind hier

2 Tage online und bereits über 300 Besucher!

Die Botania AG und Ritualis GmbH sponsern den Null­punkt gross­zügig.

Als erste Stiftung ist der Migros Kultur­prozent mit von der Partie.

Der Verein Kern­reaktor und Simone Züger beziehen die Büros 207 und 208 an der Badener­strasse 595!

Die Verträge mit dem ewz sind unter­zeichnet. Es geht voran!


Editorial: aktuell

Wellengang

, Miloud Genova und Sarah Bleuler

Wir befinden uns hier in der Halle, die hohen Fenster sind abgedunkelt, oimoi tanzt sich gerade die Füsse wund, am Nullpunkt.

Und bis hin zu diesem schönen Moment ist schon so vieles passiert.

Kurz vor der Vernissage ging eine Radiosendung zum Thema “Nullpunkt 2011” über die Frequenz von Radio LoRa.

Die Installation der Riklin-Brüder mit der unglaublichen Beglaubigung und der im letzten Moment noch auf Tape übertragenen Geheimhaltung kosteten uns einige Stunden vor der Vernissage beinahe die letzten, wertvollen Nerven.

Der grosse Paukenschlag am Donnerstag, 01. September – endlich kam Leben an den Nullpunkt, wir leben am Nullpunkt, und der Nullpunkt lebt mit.

Am Samstag, 03. September verbrachte wir eine lange Lange Nacht im ewz-Unterwerk Selnau, zusammen mit dem Haus Konstruktiv. Ein Interview mit dessen Direktorin stellen wir euch hier bereit.

Der Sonntag, 04. September stand im Zeichen des verzaubernden Jazz-Trios Rosset Meyer Geiger und dem ebenso bezaubernden Literaten und Lyriker Andri Perl.

Und gestern Abend lauschten wir wie gebannt dem Dialog zweier Generationen über und mittels einer ausgestorbenen Sprache am Nullpunkt von Nora Zukker und Johanna Lier.

Ja, und genau jetzt sitzen wir eben hier, alle zusammen, gebannt, in der grossen Halle. Die Musik des Tanztheaters oimoi und ihr ausdrucksvoller Tanz beweisen, dass jede Kunstform bis ins tiefste innere des Menschen eindringen kann, Emotionen hervorrufen, bewegen.

Es scheint, als würden wir seit sechs Tagen auf einer riesigen Welle reiten, auf einer Welle, die uns trägt, immer weiter bringt, weiter vorwärts, und mitreisst, Menschen, Emotionen, die entstehen, wieder untergehen. Die Realität verändert sich, Dinge verändern die Realität, die Wahrnehmung wächst, schrumpft, schäumt, der Nullpunkt zwischen Ebbe und Flut, in Zeiten der Ruhe und im Sturm.

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